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Online-Biobär-Transporte als Umweltschutz

Wir haben uns als nachhaltiger Anbieter natürlich schon kritisch mit der Frage beschäftigt, wie wir auch unsere Versanddienstleistung ökologisch gestalten können und kamen zu einem sehr befriedigenden Ergebnis.

 

Zur Ausgangssituation haben wir uns einmal die generelle Ökobilanz vom Onlinehandel angesehen und seriöse Werte eingeholt. Sehen wir uns diese einmal vorab in einer Grafik des Öko-Instituts anhand eines Schuhkaufs an.

CO2-Bilanz - Quelle: Öko-Institut, Grafik: Süddeutsche Zeitung

 

Wie wir sehen können, versursacht der Online-Einkauf nur etwa die Hälfte oder gar nur ein Drittel vom stationären Einkauf.
ÖPNV steht hier für öffentlicher Personen und Nahverkehr. Dieser wird in den außerstädtischen Gebieten kaum angeboten und in den Speckgürteln der Städte kaum genutzt. Er gilt also maximal für die Stadt selbst. Gleich verhält es sich mit dem Fahrrad, wobei unsere Produkte rein vom Volumen und Gewicht (Waschmittel), wohl kaum mit dem Fahrrad transportiert werden.

Um hier Optimierungen durchführen zu können, kann man vorrangig an den Retouren arbeiten, die über die Hälfte des Aufwandes darstellen. Nun haben wir bei Biobär diese Retouren nicht. Erstens werden unsere Produkte eigentlich nie zurückgeschickt und zweitens werden sie auch - anders als beim Schuhkauf - nie dafür bestellt um sie anzusehen oder zu probieren. Sollte einmal eine Falschlieferung erfolgen, senden wir immer das richtige Produkt nach und der Kunde kann das andere behalten.
Bei Schuhen in der falschen Größe sicher nicht sinnvoll, aber ein Lavendelwaschmittel statt einem mit Wildblume behält man sich doch eher, als ein paar Schuhe die nicht passen.

 

Der zweite Verursacher in dieser Studie sind die Fahrzeuge und die Flotte. Hier arbeiten wir intensiv mit unseren Lieferdiensten, die bereits alle diese Faktoren optimieren und CO2-neutral ausliefern. 

Die Bilanz sieht bei Biobär nun so aus:

Das Resümee der Wissenschaftler lautet daher, dass der optimierte Onlinehandel wie er bei Biobär stattfindet, weniger als ein Sechstel der Emmissionen verursacht als der stationäre Einkauf! 

 

Natürlich arbeiten wir hier weiter und versuchen die Verpackungen zu optimieren und auch unsere Lieferdienste unter die Lupe zu nehmen.


DPD stellt vermehrt auf E-Autos um und bildet zentrale Liefer-Hubs um die Wege zu kürzen. Innerstätisch werden auch Lastenfahrräder eingesetzt.

Die POST setzt auf alternative Antriebe (grüner Strom) und reduziert Leefahrten. Die Verteilerzentren werden neutral betrieben und Umweltschutzprojekte werden unterstützt.



Bei den Verpackungen optimieren wir ständig den "Leerraum" und verhindern damit, dass ein hoher Anteil an Füllmaterial versendet wird. Kartongrößen werden optimert und angepasst. Wir bieten einen Öko-Versand an, der Lieferungen bündelt und haben bereits Mehrweg- und Nachfüllverpackungen im Programm. 

 

Fazit:
Sicher gibt es bei Onlinebestellungen von Kleidung und Schuhen noch Aufholbedarf, aber effiziente Versandlösungen wie bei Biobär, stellen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz dar! Dieser kann am effektivsten ungesetzt werden, wenn er zentral geregelt ist. Ihre individuellen Wege sollen und können Sie weiter bestreiten - Anlieferungen von Waren des täglichen Bedarfs haben aber durch die Bestellmöglichkeit bei uns Vorteile.

Es ist also durchaus positiv, wenn Sie ihren Einkauf bei uns tätigen und Sie leisten dadurch einen Beitrag zum globalen Umweltschutz!

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